1994 - 2019 - 25 JAHRE Cafe Zeitlos ... Eine Ära geht zu Ende!  

 Was im Dezember 1993 mit einer „Baustellenparty” zu Silvester begonnen hat und in einem
Totalumbau in den ersten Monaten 1994 eine Fortsetzung fand, wurde am 15. April 1994 mit einem Bieranstich vom damaligen Bgmst. Anton Rupp eröffnet. ...das Cafe „Zeitlos”

...im gleichen Jahr veranstalteten wir das 1. Straßenfest vor dem Lokal (Foto rechts) welches in den
folgenden Jahren die Fortsetzung am Rathausplatz fand und aus dem heraus das seither jährlich stattfindende Stadtfest entstand.

Viele Veranstaltungen im Haus - Livemusik, div.Feiern, Weinverkostungen, Vollmondpartys, Grillfeste,...folgten. Aber auch unzählige Events außer Haus wurden von uns initiiert und
organisiert - Beginn des Stadtfestes, Weinherbsteröffnungen, Die ganze Stadt ist Galerie, Mittelalterliche Markttage,u.s.w... und dies alles warnatürlich nur möglich durch die vielen treuen Stammgäste.


Ein großes und von Herzen kommendes DANKESCHÖN.

Es war eine MEGA-COOLE ZEIT. Aber wie alles im Leben, gibt es nicht nur Höhen und Tiefen, es gibt
einen Anfang und auch ein Ende. Und für uns ist nach 25 Jahren Cafe Zeitlos das Ende des aktiven
Lebensabschnittes gekommen. Mit einem tränenreichen weinenden Auge schließen wir das Lokal, mit
einem freudigem und lachenden Auge sehen wir nicht nur zurück auf 25 Jahre „Zeitlos” und auf
unzählige treue Gäste und Freunde die wir hier bedienen durften, sondern auch vorwärts auf ruhigere
Zeiten und hoffentlich noch einige stressfreie Pensionsjahre.

Es ist noch ein wenig Zeit die letzten Wochen und Tage im Cafe Zeitlos zu genießen, - vielleicht findet sich noch ein oder eine Nachfolger/in die den Betrieb weiterführen möchte - auf jeden Fall endet die Ära „Cafe Zeitlos - Eveline u. Leopold (Fili) Bertl” mit 31. Dezember 12 Uhr Mittag.

Wir sagen schon jetzt vorweg ein DANKE allen unseren Gästen für die langjährige Treue und hoffen
gleichzeitig das wir uns noch so oft wie möglich in den letzten Tagen des Jahres im Cafe Zeitlos sehen.

Vielen Dank  Eveline und „Fili” Bertl